Aktueller Projektzyklus von Sportverein der Zukunft endet - Vereine beenden Projekte mit Abschlusscoaching!
Heidelberg, 26. September 2026 – Der aktuelle Zyklus der Initiative "Sportverein der Zukunft - mit BASF fit für die Digitalisierung" ist am Samstag dem 26.09.2026 mit dem finalen Abschlusscoaching beendet worden.
In den Räumen des Instituts für Sport und Sportwissenschaft (ISSW) an der Universität Heidelberg, wurden die teilnehmenden Vereine nicht nur von ihren Digital Coaches, die sie in den letzten 18 Monaten bei ihren Projekten begleitet haben, sondern auch von Anna Rapp, Leiterin Soziales Engagement bei der BASF begrüßt.
Sportvereine und deren Bedeutung:
Anna Rapp (Leiterin Soziales Engagement, BASF SE) zeigte auf, welches besonderes Anlieges es der BASF es ist, Sportvereine in ihrem Anliegen, die Digitalisierung in den Vereinen weiter voranzutreiben, zu unterstützen.
Sportvereine leisten neben ihrem offensichtlichen sportlichen Engagement einen umfassenden Beitrag für das gesellschaftliche und soziale Zusammenleben, gerade in der Metropolregion Rhein-Neckar. Jeder Sportverein ist dabei ein Beispiel für gelebte demokratische Werte und gemeinschaftliche Partizipation.
Ergänzt wurde dieses Plädoyer durch eine Vorstellung des Verein "Vereinity", die sich für Vielfalt, Inklusion & Chancengleichheit im Sport einsetzten. Vereinity hat ein KI-Tool, den "Vereinity Satzungs-Checker" entwickelt, womit Vereine ihre Satzung kostenfrei bewerten und Ergänzungsvorschläge erhalten, wie sie ihre Satzung mithilfe demokratisch wertebasierter Textbausteine erweitern oder ändern können.
Vereine stellen ihre Digitalisierungs-Projekte vor:
Die teilnehmenden Vereine begannen danach die Ergebnisse ihrer durchgeführten Digital-Projekte vorzustellen, ob und wie sie ihre Ziele erreicht haben, welche Erfahrungen sie während ihrer Arbeit machen konnten und was für weitere Digital-Projekte sie bereits geplant haben.
Viele Vereine konnte beachtenswerte Erfolge verzeichnen:
Der TV 1890 Edingen e.V., der sich mit der Einführung einer digitalen Mitgliederverwaltung beschäftigt hatte, konnte durch die jetzt ermöglichte Übersicht ihrer Mitglieder erkennen, das nicht alle Mitglieder die korrekten Mitgliedbeiträge zahlen und das zum Teil Personen an Sportangeboten teilnahmen, ohne Mitglied zu sein. Durch die Einbindung der Personen in die neue Mitgliederverwaltung und die damit verbundenen Mitgliedsbeiträge, erwartet der TV Edingen Mehreinnahmen von 2.000€ beim nächsten Beitragseinzug.
Tatsu-Ryu Bushido Mutterstadt e.V., die sich in ihrem Projekt mit der Einführung einer digitalen Lern-Plattform beschäftigt hatten, zeigten welche Trainingsinhalte schon digital abrufbar sind und welche Inhalte sie bereits ihren Mitgliedern zur Verfügung stellen konnten. Zudem stellten sie vor, wie die Lernfortschritte ihrer Mitglieder in der Plattform, getrackt werden können um immer passende Inhalte einsehbar zu machen.
Eine Vereinsapp als zentrale Organisationsplattform führte der TV Friedrichstal während ihres Digitalprojekts ein. Zum Abschluss konnten sie berichten, das über 1.300 Mitglieder auf ihrer Plattform angelegt sind und Mitglieder jetzt die Organisation ihrer Daten vollständig selbst durchführen können. Zudem bietet der Verein jetzt einen Sportarten-Checker an, einem Service bei dem Interessierte anhand ihrer Interessen herausfinden können, welche Sportarten zu ihnen passen könnte.
Pausen boten Platz zum Austausch zwischen den Vereinen:
In den Pausen zwischen den Präsentationsblöcken, blieb den Vereinen genügend Zeit um sich mit den Projektteams der anderen Vereine über die Erfahrungen und Herausforderungen der Digitalprojekte auszutauschen, neue Ideen zu sammeln und Kontakte zu knüpfen.
Das Team von Sportverein der Zukunft bedankt sich bei allen teilnehmenden Vereine und Partner & freut sich auf den Start des neuen Zyklus mit den nächsten 20 Sportvereinen.
Bild: © 2026 Sportverein der Zukunft
